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Simon 4

Simon 4

Dec 02, 2024

Kapitel vier


Zum Glück war hier dieser kleine Landen in dem noch Licht brannte sonst hätte ich echt nicht gewusst was ich machen sollte. Vielleicht wäre ich einfach weitergerannt in des unendliche nichts der Stadt in der Hoffnung die richtige Richtung zu finden. Eine Richtung die mich in Sicherheit bringt, mich vergessen lässt. Wer hätte gedacht das in einer kleinen Stadt wie dieser noch so viele Leute unterwegs sind die mich erkennen. Der Ort scheint eigentlich recht simpel, aber dennoch merke ich das es ecken, Plätze gibt die irgendwie anders sind, viel tiefer mit mehr Bedeutung. Eine kleine Bücherei und hohen Schränken vollgefüllt mit jeder erdenklichen Art von Büchern begrüßen mich als ich das Haus betrete. Auf den zweiten Blick erkenne ich die Menschen die scheinen als hätten sie sich schon längst an des Mobiliar angepasst. Ich entdecke ein Mädchen, aber sie scheint so vertieft in ihr Buch das ich sie lieber nicht… „Hi mein Name ist Lisa. Du warst noch nie hier oder?“ reist die Stimme eines Mädchens mit einem PC mich aus meinen Gedanken, es dauert ein paar Sekunden bis ich sie in dem Bücherwirrwarr entdecke. „Ähm… Hi, Ja das ist mein erstes Mal hier.“ Während ich das sagte hatte ich nur die Hoffnung das mich von diesen, wie ich inzwischen feststellte, 3 Personen in dem Raum keiner erkennt. „Cool, also das Mädchen da drüben nennen alle Bricks und das ist Jake. Kleiner Tipp störe Bricks lieber nicht.“  „oh okay … ähm … ist das hier überhaupt ein öffentlicher Ort? Ich meine darf ich hier sein oder ist das was Privates?“ Fragte ich, denn mein Kopf sagte mir das das hier falsch ist aber mein Bauchgefühl hoffte das ich mich hier verstecken kann bis mein Manager oder sonst wer mich von hier abholt. „Eigentlich ist dieser Ort schon öffentlich, aber hier kommen eigentlich immer nur dieselben Leute rein.“  Antwortet mir der Junge auf die Frage. Ich glaube sein Name ist Jake. „Oh… gut, denke ich?“ „Möchtest du dich uns auch vorstellen?“ fragt Lisa. Nein bitte nicht kann ich nicht einfach Anonym bleiben ich habe es satt die ganze Zeit meinen Namen zu hören. Aber sie haben sich vorgestellt. Bitte las sie einfach nicht wissen wer ich bin. „Ja… Natürlich… Ich bin... Ähm… Simon.“ Antworte ich bevor sich mein Kopf dazu entscheiden kann die Drei doch anzulügen. Ich habe schon zu viel in meinem Leben gelogen. Der Öffentlichkeit die Wahrheit verschwiegen. Es scheint doch als wäre ich sicher, nicht wahr? „Hi Simon“ sagte Lisa „Schön dich kennenzulernen. Möchtest du was lesen, suchst du ein Buch oder willst du an einem eigenen Werk arbeiten.“ „Jetzt mach mal halblang Lisa, ich glaube es war nicht geplant das Simon in unsere schöne Bibliothek kommt. Oder Simon?“ meinte Jake.

Hat er mich erkannt?  „Ähm… Ja eigentlich“ ich wurde von Lisa unterbrochen,  was mir ganz gelegen kommt. Ich hätte sowieso nicht gewusst was ich sagen sollte. „Ja, jetzt erkenne ich dich du bist Simon, Simon Brown, wie konnte ich das denn übersehen. Es ist mir eine Ehre dich in dem schönsten Ort der Stadt willkommen zu heißen. Brauchst du etwas? Wie bist du hier gelandet? Hast du hier eine Show? Kannst du für uns was singen?“ Mist. Was soll ich jetzt tun? Wegrennen? Ich kann nicht schon wieder rennen aber ich habe keine Kraft mehr für solche Fragen. „Lisa reis dich mal zusammen“, zischte Jake Lisa an, „Schau mal.“ Jake zeigte Lisa das Handy das er in der Hand hält mit einem Nachrichtenbeitrag welcher den Titel „Simon Brown flüchtet vor Fans“ trägt. Er redet weiter „Er ist hier, weil die ganzen Idioten von Patriks Party ihm gefolgt sind. Er hat keine Lust auf Fans, also belästige ihn nicht. Er versteckt sich hier.“ Wow das hatte lange keiner mehr erkannt.

Ich setzte mich auf einen der Sessel. „Oh es tut mir so so leid vergiss einfach was ich gesagt habe.“ Entschuldigte sich Lisa schon und Tippt ein paar Wörter auf ihrem PC.  „Schon okay“ erwidere ich, aber sie war nicht mehr ganz bei der Sache.  „Fantasy Roman“ antwortete Jake. Er muss meinen verwirrten Blick gesehen haben und ich nicke nur, unwissend was er mir eigentlich mitteilen wollte. „Ich glaube ich sollte mich Bedanken“ fing ich nach einer Weile der Stille an, aber er unterbrach mich „Schon gut ich kann mir vorstellen wie nervig diese ganzen Klatschblätter sein müssen.“ Wow dieser Junge beeindruckt mich. „Möchtest du etwas lesen?“ „Ich weiß nicht, eigentlich bin ich nicht der größte Fan von Büchern.“ Antwortete ich, aber da streckte Jake mir schon das Buch welches er gelesen hatte als ich reingekommen war in die Hand, grinste und sagte „Das bekomme ich schon hin, fang Mal mit diesen hier an.“ Da ich nichts Besseres zu tun hatte und ich meinem Manager Henry noch nicht beichten wollte, dass ich einfach so in der Nacht aus dem Hotel geflohen bin ohne ihm etwas zu sagen und ohne meine Sicherheitsleute mitzunehmen fing ich an zu lesen.

Die Zeit war vergangen wie im Fluge und das merkte ich erst als ich den halb zu Ende gelesenen Gatsby in der Hand hatte und mein Handy in meiner Tasche vibriert. Draußen schien es so langsam hell zu werden und ich weiß das ich, wenn ich diesen Anruf von Henry jetzt annehme einen riesigen Ärger bekomme aber davor kann ich mich nicht noch länger drücken also lege ich das Buch umgedreht auf eins der kleinen Tische und drücke auf den grünen Hörer.

„Was denkst du dir eigentlich dabei einfach so abzuhauen?!“ fragte mich die Stimme die ich schon seit meinem Zwölften Lebensjahr kenne. „Wo bist du?! Ich komme dich abholen!“ „Hi Henry“ antworte ich etwas schüchtern „Ähm ich bin in so einer kleinen Bibliothek in der Mitte der Stadt und“ Aber da war der Anruf auch schon beendet. Henry ist eigentlich echt nett und er will nur mein Bestes. Er und meine Eltern waren schon vor meiner Kariere als Sänger gut befreundet. Manchmal ist es halt einfach schwierig so im Mittelpunkt zu stehen denn man darf sich keine Fehler erlauben. Man darf keinen Moment außer Acht lassen sonst könnte deine Karriere und dein Leben für immer ruiniert sein. Wie bei diesem Filmstar der Anscheinend einer Straßengang beigetreten war und   dann getötet wurde. Ich meine es waren Gerüchte die veröffentlicht wurden, nur Gerüchte, aber das hatte scheinbar schon gereicht.

 Kapitel vier Ende 

zinsersabrina
Joy_con

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