Wahrscheinlich keinen Hohen hätte mich einer damals Angeschaut. Hat aber keiner. Nicht einmal ich habe mich selbst angeschaut. Meine jetztigen Freunde halten mich noch heute für stark, wobei ich sie immer mehr meine Risse sehen lasse, selbst Erwachsene und sogar Therapeuten konnte ich täuschen. Mich selbst hab ich geteuscht, denn erst durch die neuen Freunde, die meine Schale aufrbrechen und meine Risse sehen wird mir klar wer ich bin und das ist das Beängstigenste was ich in meinem Angserfüllten leben je gemacht habe. Es gibt so viele unbeantwortete Fragen in meinem Kopf. Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Was kann ich? Was sind miene Stärken? Verdine ich Liebe? Welche Fehler haben so viel Leind ausgelößt? Bin ich Schuld? Welches Geschlecht habe ich? Wie fühlt sich Frundschaft an? All diese Fragen Leben in meinem Kopf und können nicht Raus, weil man sie nicht beantworten kann. Ich kann mich nicht beantworten, weil mir das wissen fehlt mich zu verstehen... Mir fehlt das ich sein. Wie kann ich als Individuum auf dieser Welt exestieren wenn ich nicht einmal ich sein kann?? Fuck my life!
Ein Buch aus dem Leben einer "ganz normalen jungen Erwachsenen" die mit großen Träumen und noch viel mehr Problemen und Zweifeln durchs leben schreitet. Ob sie den Kampf gegen sich selbst und die Welt gewinnt oder daran zerbricht steht in den Sternen nur ist sicher das sie heute noch nicht aufgeben wird.
Ich hoffe euch gefällt was ihr lest ich bin immer offen für Vorschläge und Feedback
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